Freitag, 07.08.2020 Neuigkeiten

Betriebsurlaub

Die Praxis ist vom 07.08.-23.08.2020 wegen Betriebsurlaubs geschlossen. Die Vertretung übernimmt: Dr. Thomas Zöller, Mohrenstrasse 3, Coburg, Telefon: 09561-234540. Ab 24.08.2020 sind wir wieder für Sie da!

Freitag, 07.08.2020 Presse

Interview mit Dr. med. Peter Anhut zu Prostatakrebs

Der Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V. (BPS) interviewte in der Ausgabe des bps-magazins 02/2020 Dr. med. Peter Anhut zum Thema "Onkologische Schwerpunktpraxis" als Anlaufstelle für Patienten mit Prostatakarzinom. Weitere Informationen erhalten Sie auch über die Homepage des BPS.

Mittwoch, 08.07.2020 Neuigkeiten

"Das Wichtigste vom Amerikanischen Krebskongress 2020"

Virtuelle Nachlese (Webinar)

Eine Fortbildungsveranstaltung für Ärzte. Veranstalter: Das Tumorzentrum Oberfranken e.V.

Flyer-ASCO_2020_Druck.pdf

Flyer-ASCO_2020_Druck.pdf
Freitag, 29.05.2020 Neuigkeiten

Der amerikanische Krebskongress "ASCO" 2020 "virtuell" im Internet

ASCO 2020-das weltgrösste Meeting für Onkologie- findet erstmalig nur "virtuell" im Internet statt.

Der diesjährige amerikanische Krebskongress, der sogenannte "ASCO", der grösste und einer der wichtigsten Kongresse für Onkologie, findet dieses Jahr vom 29.5-31.5.2020 aufgrund der Corona-Pandemie in "virtueller" Form statt. Ärzte können nach vorheriger Registrierung via Internet über das Pfingstwochenende eingestellte Präsentationen abrufen und am 30. und 31.5.2020 auch an "live"-Übertragungen teilnehmen. Dr. Peter Anhut nimmt auch dieses Jahr wieder (diesmal am PC) teil und freut sich auf die Präsentation der neuen Daten. 

Quelle: PA
Dienstag, 19.05.2020 Presse

„Gesundheit wird nicht nur von Corona gefährdet“

Krebsmediziner sorgen sich / Tumorzentrum Oberfranken appelliert an Bevölkerung / von Rainer Glissnik

Aus Angst vor dem Coronavirus gehen viele Menschen mit schweren Erkrankungen zu spät zum Arzt, auch wichtige Vorsorgeuntersuchungen werden abgesagt. Krebsdiagnosen werden zunehmend später gestellt und die Heilungschancen werden schlechter. Prof. Gerhard Grabenbauer (Coburg), Dr. Rumo Leistner (Bamberg), Prof. Alexander Kiani (Bayreuth), Prof. Bernd Greger (Lichtenfels) und Dr. Peter Anhut (Kronach) vom Vorstand des Tumorzentrum Oberfranken e.V. appellieren an die Bevölkerung, trotz der Situation wichtige Untersuchungen und die Krebsvorsorge weiterhin anzunehmen.

Gehen Sie zur Vorsorge und Nachsorge, verschieben Sie keine wichtigen Untersuchungen, appelliert das Tumorzentrum Oberfranken. Dessen Schatzmeister Dr. Peter Anhut und Patientin Ingeborg Endner schließen sich aus Überzeugung diesem Aufruf an. Foto: Rainer Glissnik

Bayreuth/Bamberg/Coburg/Kronach/Lichtenfels – „Gehen Sie zu Ihren Haus- und Fachärzten zu Vor- und Nachsorgeuntersuchungen und lassen Sie möglicherweise schwerwiegende Gesundheitsprobleme von ihrem Arzt abklären.“ Das Tumorzentrum Oberfranken warnt, dass die Angst vor COVID-19 nicht dazu führen darf, dass die Früherkennung wesentlicher Erkrankungen oder die Durchführung wirksamer Therapien verzögert wird. Die Folgen für Patientinnen und Patienten können im Einzelfall erheblich sein.

Häufig stellt für Patienten die Krebskrankheit eine weitaus größere Gefahr für ihr Leben dar als COVID-19. Bisher liegen zwar noch keine belastbaren Daten hierzu vor, es ist aber im Moment eine Tendenz zu beobachten, dass die Zahl der aktuell neu diagnostizierten Tumore zurückgeht. Bei Krebserkrankungen wird die Erstdiagnose zum Teil im Rahmen der Früherkennung gestellt. Diese Screening-Untersuchungen finden immer seltener statt, entsprechend ist mit einer Welle von verspäteten Neudiagnosen im Sommer und Herbst dieses Jahres zu rechnen.

„Natürlich ist die Corona-Pandemie sehr ernst zu nehmen“, erklärt der niedergelassene Onkologe Dr. Peter Anhut. „Aber Gesundheitsgefährdung besteht nicht nur aus Corona. Es gibt etwa auch Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen, die schwerwiegende Schäden bei den betroffenen Menschen zur Folge haben können, insbesondere wenn sie spät diagnostiziert werden“. Die medizinischen Einrichtungen sind inzwischen bestens auf die Corona-Situation vorbereitet. Mund-Nase-Schutz für Patienten und Personal, Abstandsregelungen, Händedesinfektion, Verminderung der Plätze im Wartezimmer etc. und Isolation von positiv-getesteten Patienten sind in Praxen und Krankenhäusern etablierte Massnahmen. Meist wurden und werden die vorgehaltenen Ressourcen in den Praxen und Kliniken gar nicht ausgeschöpft.

Die Routineversorgung der Medizin wurde wegen Corona zurückgefahren und viele Patienten scheuen sich, jetzt ihre Ärzte aufzusuchen. Unnötig, denn es haben sich die Arztpraxen und Krankenhäuser längst auf die Gefahren eingestellt. „Wir müssen die Corona-Pandemie sehr ernst nehmen, dürfen aber die anderen Erkrankungen und Gefahren für unsere Gesundheit nicht vergessen“, unterstreicht Dr. Peter Anhut. „Gesundheit wird nicht nur von Corona gefährdet, da gibt es noch mehr.“

„Ich habe überhaupt keine Bedenken“, erklärt Patientin Ingeborg Endner. Die Kronacherin ist seit fünf Jahren Patientin bei Peter Anhut. Zum Pressegespräch kommt sie mit einer „stylischen“, selbst genähten Schutzmaske. Selbstverständlich achtet sie auf den Mindestabstand, macht aber deutlich, wie wichtig es für sie ist, Arzttermine weiterhin wahrzunehmen. Alle vier Wochen kommt sie an zwei Tagen in die Praxis. Aufgrund der Behandlung ist sie seitdem beschwerdefrei. Sie leidet an einem Immundefekt, an einem Antikörpermangelsyndrom. Alle vier Wochen werden ihr Antikörper über die Venen verabreicht.

„Meine Gesundheit ist mein höchstes Gut“, erklärt sie. „Ich kann und muss selber darauf achten. Ich habe überhaupt keine Angst gehabt zu einem Doktor zu gehen.“ Sie verwies auf eine kürzliche Zahnoperation. „Was sein muss, muss sein, da muss man hin.“ Bei den Ärzten fühlt sie sich sicherer als in jedem Einkaufsmarkt. Zu den Ärzten und in die Apotheken geht sie ohne Bedenken, die Einkäufe erledigen ihre Kinder und Enkel.
Eindringlich appelliert die Patientin, die Gesundheitsvorsorge weiterhin anzunehmen. „Ich bin hier sehr gut aufgehoben“, betont sie. „Was ich für meine Gesundheit brauche, mache ich.“

Hintergrund Tumorzentrum Oberfranken

Bayreuth – Das Tumorzentrum Oberfranken e.V. wurde im Jahre 2009 als Netzwerk und Qualitätsplattform für die in Oberfranken beheimateten Haus- und Fachärzte, deren Patienten und Angehörigen gegründet. Das Tumorzentrum Oberfranken e.V. möchte die Behandlung von Krebspatienten auf einem hohen Niveau in ganz Oberfranken sicherstellen und weiter verbessern. Unter dem Dach des Tumorzentrums Oberfranken findet in insgesamt zwölf verschiedenen Projektgruppen ein regelmäßiger Erfahrungsaustausch durch Fortbildungen und Qualitätszirkel für Krebsspezialisten statt. Der Vorstand besteht zur Zeit aus Professor Dr. Gerhard Grabenbauer (Coburg), stellvertretendem Sprecher Dr. Rumo Leistner (Bamberg) und Schriftführer Professor Dr. Alexander  Kiani (Bayreuth), der Leiter des Krebsregisters in Bayreuth Prof. Bernd Greger (Lichtenfels) sowie Schatzmeister Dr. Peter Anhut (Kronach). Im Beirat sind viele Mediziner aus ganz Oberfranken eingebunden. 

Mittwoch, 18.03.2020 Neuigkeiten

+++Pflegekongress Onkologie wird wegen Corona-Epidemie abgesagt+++

Fortbildungsveranstaltung des Tumorzentrums Oberfranken e. V. in Kooperation mit der KOK Krebsgesellschaft und der Onkologischen Schwerpunktpraxis Dr. Anhut in der HELIOS Frankenwaldklinik Kronach, Vortragsraum 4. Obergeschoss DER KONGRESS (am 22.4.2020) WIRD ABGESAGT WEGEN DER AKTUELLEN CORONA-EPIDEMIE!

Auszug aus dem Programm

16:30 Uhr – 16:45 Uhr:
Begrüßung / Grußworte / Einführung ins Thema
Peter Anhut

16:45 Uhr – 17:05 Uhr
Nebenwirkungsmanagement bei Chemotherapie
Harald Biersack

17:10 Uhr – 17:30 Uhr
Nebenwirkungsmanagement bei Immuntherapie
Alexander Kiani

17:35 Uhr – 17:55 Uhr
Nebenwirkungsmanagement bei
Tyrosinkinaseinhibitoren
Peter Anhut

18:30 Uhr – 18:50 Uhr
Vermeidung und Behandlung von Nebenwirkungen
bei Strahlentherapie
Gerhard Grabenbauer

18:55 Uhr – 19:15 Uhr
Wundversorgung bei Palliativpatienten
Roswitha Finzel

19:20 Uhr – 19:40 Uhr
Der schwierige Patient: Umgang und Mechanismen
des Selbstschutzes
Bettina Prechtl

Flyer_Pflegekongress-Onkologie_TUZ_2020.pdf

Flyer_Pflegekongress-Onkologie_TUZ_2020.pdf
Donnerstag, 05.03.2020 Neuigkeiten

Aktueller Hinweis zum Corona-Virus

Unsere Praxis ist selbstverständlich wie gewohnt für Sie geöffnet. Aber bedenken Sie bitte, dass Sie bei Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus zunächst nicht in unsere Praxis kommen, sondern sich direkt an Ihren Hausarzt oder das zuständige Gesundheitsamt wenden. Bürgertelefon: 09261 678 888

Informieren Sie sich auch unter folgendem Link: Häufige Fragen – Coronavirus (Robert Koch Institut)

Die Corona-Informationsseite der Bayerischen Staatsregierung finden Sie unter: LINK

Für Tumorpatienten gibt es eine Extra-Informations-Seite: LINK

Mittwoch, 19.02.2020 Neuigkeiten

Deutscher Krebskongress (DKK) 2020 in Berlin

Unter dem Motto "informativ. innovativ.integrativ.Optimale Versorgung für alle" werden wieder mehrere Tausend Teilnehmer aus dem In- und Ausland beim DKK erwartet

Der "DKK" findet alle 2 Jahre in Berlin statt. Dieses Jahr ist es wieder soweit: vom 19.02-22.02.2020 kommen Experten auf dem Gebiet der Krebsmedizin aus Deutschland und dem Ausland zusammen, um die aktuellen Entwicklungen in der Krebsbehandlung sowie gesundheitspolitische Themen zu diskutieren. Wir nehmen teil und bleiben für Sie "am Ball"!

Montag, 11.11.2019 Presse

Moderne Onkologie: Standards und Perspektiven 2019

„Gynäkologische und Urologische Onkologie“

von links nach rechts: Dr. Benno Lex, Prof. Dr. Gerald Grabenbauer, Dr. Claudia Anhut, Dr. Peter Anhut, CA Uwe Fleischmann, Dr. Nicole Schilling, Prof. Dr. Stefan Förster. Es fehlt: Dr. Matthias Kwol.

Kronach: Die Gynäkologische und urologische Onkologie waren die Schwerpunkte bei der Fortbildungsveranstaltung für Ärzte am Samstag, den 9.11.2019 in der Frankenwaldklinik Kronach.

Eingeladen hatten der ärztliche Kreisverband Kronach, das Tumorzentrum Oberfranken e.V. und die Onkologische Schwerpunktpraxis Dr. med. Anhut aus Kronach. Die alljährliche nun zum 6. Mal stattfindende Fortbildung unter dem Motto „Moderne Onkologie: Standards und Perspektiven“ stellte in acht Fachvorträgen mit anschließender Diskussion dieses Mal die häufigsten Krebserkrankungen der Frau und des Mannes in den Focus: den Brustkrebs und das Prostatakarzinom

Allen Vorträgen konnte entnommen werden, dass der Erkenntnisgewinn immer schneller gehe. Auch deshalb wurde der Schwerpunkt auf Praxisrelevanz gelegt. Der Kongress sollte besonders nicht ausschließlich in der Onkologie tätigen Ärzten einen Überblick bei den aktuellen Entwicklungen ermöglichen. Namhafte Kolleginnen und Kollegen aus unterschiedlichen Fachrichtungen referierten über das aus ihrer Sicht thematisch Wesentliche.

Die niedergelassene Fachärztin für Frauenheilkunde Dr. N. Schilling aus Kronach legte die aktuellen Vorsorgeuntersuchungen für Brustkrebs und Gebärmutterhalskrebs dar. Betont wurde die Empfehlung zur Selbstuntersuchung der Frauen, ärztliche begleitete Untersuchungen wie die Mammographie und auch die Sonographie der Brust, insbesondere, wenn Tastbefunde in der Brustdrüse aufgefallen sind. Der Stellenwert der Gebärmutterhals-Vorsorge mittels Abstrichuntersuchung und Testung auf HPV wurde dargelegt.

Dr. B. Lex von der Frauenklinik Kulmbach, ging in mehreren Beiträgen auf aktuelle Operationstechniken beim Brustkrebs sowie auf neueste Entwicklungen der medikamentösen Therapie der letzten Jahre ein und gab einen Ausblick  auf die voraussehbaren Entwicklungen der nahen Zukunft.

Prof. G. Grabenbauer aus Coburg fasste die Indikationen und Möglichkeiten der Bestrahlungstherapie nach Brustkrebs-Operation zusammen, die bei den Frauen nach brusterhaltender Operation Standard sind. Thematisiert wurde auch die Achselhöhlenbestrahlung, die deutlich schonender die Lymphknotengebiete behandeln kann und zu deutlich weniger Armschwellungen führt ohne dass eine Operation erfolgen muss, die früher der Behandlungsstandard war.

Im zweiten Teil der Fortbildung ging es nach einer kurzen Pause um das Prostatakarzinom. Die Kombination einer PET-Untersuchung mit CT mit speziellen Tracern wie PSMA (PSMA-PET-CT) stellt eine relativ neue, sehr sensitive Untersuchung z.B. bei der Suche nach „versteckten“ Absiedlungen dar, erläuterte Prof. S. Förster aus Bayreuth. Die Untersuchung ändert bei Patienten mit unklarem PSA-Anstieg die Behandlung nahezu bei 30-50%, wie Studien zeigen. Leider wird die Untersuchung nur selten von der Krankenkasse bezahlt.

Der Urologe Dr. M. Kwol Kulmbach) und die Strahlentherapeutin Dr. C. Anhut (Bayreuth/Kulmbach) gaben in zwei sich ergänzenden Vorträgen eine Übersicht über die Möglichkeiten der Chirurgie und auch Strahlentherapie beim örtlich begrenzten ProstatakarzinomBeide führten übereinstimmend aus, dass eine Therapie des Prostatakarzinoms gerade beim älteren Mann nicht immer notwendig sei, unter bestimmten Voraussetzungen sei die unter engmaschiger Kontrolle möglich und empfohlen, weil in diesen Fällen die Lebenserwartung nicht vom Prostatakrebs, sondern von anderen Erkrankungen bestimmt werde. Wenn eine Behandlung notwendig ist, stehen die Operation wie Strahlentherapie zur Verfügung. Dr. Kwol berichtete auch über die ersten Erfahrungen in seiner Klinik mit dem Da-Vinci-Roboter, der seit einigen Monaten zur Verfügung stehe. Beide stellten die gute Zusammenarbeit Ihrer Fachdisziplinen in Kulmbach heraus, die Patienten könnten dann in einem gemeinsam getragenen Konzept, die für sie beste Therapieoption wählen. 

Abschließend referierte der wissenschaftliche Leiter der Veranstaltung, der Onkologe Dr. P. Anhut aus Kronach, über neueste Entwicklungen in der medikamentösen Behandlung des Prostatakarzinoms und wies besonders auf den großen Wandel der Behandlung dieser Erkrankung der letzten Jahre hin. Die bis vor kurzem noch standardmäßig durchgeführte ausschließliche alleinige Hormontherapie  bei metastasiertem Krebs der Vorsteherdrüse (Prostata) wird heute nicht mehr generell empfohlen. Die kombinierte Hormonchemotherapie oder auch „erweiterte“ kombinierte Hormontherapie mit speziellen neuen Hormonmedikamenten seien heute neuer Standard, belegte er durch die Präsentation zuletzt veröffentlichter bahnbrechender Studien.

Die Immuntherapie mit sog. Checkpointinhibitoren ist nun auch beim Nierenzellkrebs integraler Bestandteil der Behandlung im fortgeschritten Stadium, seit dem Jahr auch gleich zu Beginn der medikamentösen Therapie. Damit verbunden ist die Hoffnung und die berechtigte Aussicht der Patienten, bessere Behandlungsergebnisse zu erzielen und letztlich mit der Erkrankung länger zu leben, führte er aus.

Nach mehr als 5 Stunden endete diese hochinteressante Veranstaltung mit einer Abschlussdiskussion und positiver Resonanz der Teilnehmer aus ganz Oberfranken.

siehe auch Neue Presse vom 13.11.2019

Quelle: Artikel von: Michael Wunder
Samstag, 09.11.2019 Neuigkeiten

Moderne Onkologie: Standards und Perspektiven 2019

„Gynäkologische und Urologische Onkologie“

Eine Fortbildungsveranstaltung des Tumorzentrums Oberfranken e. V. in Kooperation mit dem Ärztlichen Kreisverband Kronach und der Onkologischen Praxis Dr. Anhut, Kronach in der HELIOS Frankenwaldklinik Kronach Vortragsraum 4. Obergeschoss

Dr. med. Peter Anhut

Referenten:

  • Dr. med. Peter Anhut, Onkologische Schwerpunktpraxis ,Kronach
  • Dr. med. Claudia Anhut, MVZ Strahlentherapie, Klinikum Bayreuth GmbH
  • Uwe Fleischmann, 1. Vorsitzender Ärztlicher Kreisverband, Kronach
  • Prof. Dr. med. Stefan Förster, MVZ Nuklearmedizin, Klinikum Bayreuth GmbH
  • Prof. Dr. med. Gerhard G. Grabenbauer, Die StrahlenTherapeuten, Coburg
  • Dr. med. Benno Lex, Frauenklinik, Klinikum Kulmbach
  • Dr. med. Matthias Kwol, Klinik für Urologie, Klinikum Kulmbach
  • Dr. med. Nicole Schilling, Frauenarztpraxis, Kronach
  • Dr. med. Gabriel Stoinescu, Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Helios Frankenwaldklinik Kronach

Fortbildungsveranstaltung 2019

Flyer_Fobi_Kronach_2019_2.pdf
Render-Time: 0.307745