Ein Gespräch mit dem Onkologen Dr. med. Peter Anhut

Interview, 21.03.2017

Wenn mehr Menschen zur Vorsorge gingen, wäre Darmkrebs viel seltener.

Ein Interview von Rainer Glissnik anlässlich des Darmkrebsmonats März 2017

Die tägliche Arbeit eines Onkologen

Interview, 13.12.2016

Ein Film über die tägliche Arbeit in der  onkologischen Schwerpunktpraxis, erfolgreiche Kooperationen, insbesondere die Wertigkeit einer guten Zystostatikaversorgung durch bewährte Netzwerkstrukturen, und Wünsche für die Zukunft. 

Leben mit dem Krebs

Interview, 15.8.2013 (Aktuelle Verbraucher Post (AVP))

Ein Gespräch mit Dr. med. Peter Anhut, geführt von Elke Barthen (E. B.)

Heute treffe ich Herrn Dr. Anhut in seiner eigenen Praxis für Onkologie. Wir kennen uns noch nicht persönlich und daher bin ich sehr gespannt was und wer mich erwartet.

E. B.:
Hallo Hr. Dr. Anhut,
jetzt bin ich aber mehr als überrascht.
Dr. Anhut:
(strahlt übers Gesicht) Warum?
E. B.:
So eine freundliche, ansprechende Atmosphäre, charmante junge Damen an der Anmeldung, und ein lachender Chef, das ist ein Umfeld wie ich es bisher selten im Rahmen ärztlicher Praxen so wahrgenommen habe.
Dr. Anhut:
Ja, das hören wir schon hin und wieder. Aber ich denke, gerade wenn es um so ernstzunehmende Themen wie Krebs und lebensbedrohende Krankheiten geht, gerade dann sollte das Umfeld besonders ansprechend und vor allem freundlich sein. Es geht hier bei uns doch nicht nur um die bestmögliche Behandlung der Krankheit, es geht uns auch um die ganzheitliche Betreuung eines Menschen in seiner schweren Zeit.
E. B.:
Das kann ich gut nachvollziehen. Gerade wenn man erkrankt ist, prasseln tausend Fragen und Sorgen auf einen nieder und nicht nur der Körper verlangt die ganze Aufmerksamkeit, sondern der Geist und die Seele wollen sich natürlich auch „ernst genommen“ fühlen.
Dr. Anhut:
Dies war für mich der ausschlaggebende Grund diesen Beruf zu ergreifen. Immer auf dem neuesten Wissenstand zu bleiben, ganzheitliche Medizin zu vertreten und ihn dann den Menschen vor allem individuell nahezu bringen, zu heilen, zu lindern, Lebensqualität zu erhalten oder wieder herzustellen.
E. B.:
Wie füllen sie ihren eigenen Akku wieder auf?
Dr. Anhut:
Meine“ Insel“ ist meine Familie. Meine Frau und meine beiden Kinder, die Natur, wandern und wenn’s mal ganz entspannend sein soll, dann gehe ich mit meinem Fotoapparat auf Tour und freue mich über die schönen Motive die mir vor die Linse kommen.
E. B.:
Und wir freuen uns dann ebenfalls darüber, denn einige der tollen Fotos schmücken somit Ihre Praxisräume.

Herr Dr. Anhut, Danke dass ich sie hier vorstellen durfte und wir werden den Lesern in den nächsten Ausgaben einige Fragen beantworten, welche sie in ihrer Praxis immer wieder gestellt bekommen und was die Menschen bewegt. “Was wär, wenn’s euch nicht gäb?“ Elke Barthen

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